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Wenn ich dann frei habe, gehe ich gerne Ski oder Snowboard fahren im 15 Minuten entfernten Skigebiet. Ski- und Snowboardsachen bekomme ich zum halben Preis ausgeliehen, da ich im Hotel arbeite. Optimal!

Das Nachtleben gestaltet sich hier etwas anders als in der Großstadt, da im Tal selber nicht viel geht… So muss man 15 Minuten bis nach Innsbruck fahren, wenn man feiern gehen will. Die Auswahl an Open-Air Veranstaltungen ist allerdings recht beachtlich.

Das Electric Mountain Festival in Sölden ist Anfang April das Musikspektakel schlecht hin! Hier kann man sich in den Bergen von guter Electronicmusik von bekannten DJs und Künstlern berauschen lassen. 

Genaueres werd' ich berichten, wenn es so weit ist!

 



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Angekommen am Bahnhof musste ich zum Hotel 20 Sekunden laufen: Sehr optimal! Beschreibt aber auch in etwa den Maßstab vom Rest des Dorfes. Dorf eben. Das heißt: Es gibt eine Hand voll Läden und eine Kneipe.

Das Hotel selber ist dagegen relativ groß und bietet mit 44 Zimmern Platz für 151 Gäste. Meine Aufgabe wird es erst einmal sein genau diese Zimmer instand zu halten. Dazu gehört unter anderem: Glühbirnen tauschen, Steckdosen reparieren, Wasserhähne austauschen, übergelaufene Toiletten wieder fit machen, Wände streichen, Betten (und ganz besonders Lattenroste) reparieren, Gardinenstangen erneuern,...

Hinzu kommen noch andere Tätigkeiten wie das auffüllen der Getränkeautomaten, Entsorgung des Mülls, aushelfen in der Küche, etc. Kurz: Ich bin Mädchen (bzw. Junge) für alles.

Und das ganze macht auch noch Spaß, da die Atmosphäre hier sehr familiär ist und es viel zu lachen gibt. Und oben drauf habe ich von meinem Balkon in der WG, in welcher ich im Hotel wohne, einen atemberaubenden Blick auf die Berge.

Soweit meine ersten Erfahrungen hier in Tirol.

 



Das Praktikum bei KONE und die Zeit in Berlin hat mich viel über Unternehmen, Menschen und Kultur lernen lassen. Ich werde die Leute und die Stadt sehr vermissen!  Gelernt habe ich, dass Aufzüge verdammt spannend sind und KONE ein sehr innovatives Unternehmen ist, welches sich sehr gut um seine Mitarbeiter und Praktikanten kümmert.  So bin ich zwar traurig, dass ich diese tolle Stadt verlassen muss, freue mich aber gleichzeitig auf mein nächstes Praktikum bei Alpetour und bin gespannt, was ich dort neues erfahre.  Es wird hundertprozentig spannend! Also bleibt up to date und lest den Blog weiter hin. :)
 



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Seit letzter Woche bin ich im Bereich der Modernisierung und an der Tagesordnung heute stand eine Inverkehrbringung eines neuen Aufzuges in einem Wohnhaus. 

Die Inverkehrbringung folgt auf die Werksabnahme durch die jeweilige Aufzugsfirma (KONE) und steht vor der Abnahme durch die Wohnungsbaugesellschaft. Die Abnahme wird durchgeführt durch einen Mitarbeiter der Aufzugsfirma und einem TÜV/DEKRA Prüfer. 

Bei der Inverkehrbringung wird der Aufzug einmal komplett an seine Grenzen gebracht und so auf Herz und Lunge geprüft. Simuliert wird unter anderem das reißen der Seile, während das Gewicht in der Kabine um 25% überschritten wird (siehe Bild), oder ob das Programm der Brandschutzvorrichtung richtig abläuft. 

Übersteht der Aufzug all diese Strapazen mühelos (das ist der Regelfall), und der TÜV/DEKRA Mitarbeiter ebenfalls zufrieden ist, folgt die letzte Abnahme durch die Wohnungsbaugesellschaft und der Aufzug kann in Betrieb genommen werden.

 



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Dafür muss der Dämpfer erst einmal ausgebaut werden.

 

Über diesen Blog
Erfahre im Work in Germany-Blog mehr über die Erlebnisse unserer Praktikanten während ihres WiG-Jahres.
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